Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
12.09.2026. Die FAZ dokumentiert einen Briefwechsel zwischen der Dichterin Esther Kinsky und einer Sheba genannten afghanischen Autorin, die Kinsky die Tradition der paschtunischen Landay-Dichtung erklärt. Die taz betrachtet in der Kunsthalle Gießen kongolesisch-deutsche Kunst der Verwandlung von DUO. In der FAS kritisiert Volker Kutscher den verschwörungstheoretischen Umgang der ARD-Serie "Babylon Berlin" mit historischen Fakten seiner Romanvorlage. nachtkritik überlegt, wie die Berliner Bühnen in Zeiten einer Rekordverschuldung Berlins zu retten sind. War Chopin schwul, fragt die FAZ, und wenn ja, ist das zu hören?
"Bilder und Zeiten" der FAZ dokumentiert einen Briefwechsel zwischen einer pseudonym Sheba genannten afghanischen Schriftstellerin und ihrer BerufskolleginEstherKinsky, die heute ihren 70. Geburtstag feiert (in der FAZ gratuliert Andreas Platthaus, der WDR hat ein Radiofeature über sie wieder online gestellt). Erstere macht sie mit der Tradition der paschtunischen Landay-Dichtung vertraut: "Frauen, deren Stimmen oft nicht über die Mauern ihres Hauses hinausreichen, übermitteln der Welt in diesen Kurzgedichten ihren Schmerz, ihre Hoffnungen und ihre Träume." Verfasst sind sie in einem strengen Versmaß, aber in einfacher Sprache. "Für mich ist das Schönste an diesen Kurzgedichten ihre Unverstelltheit. ... Sie klingen wie die natürliche Stimme aus den Herzen der Menschen." In ihrer Antwort wüsste Kinsky gern, "ob es auch Landays gibt, die kämpferisch sind, die herausfordern oder auf eine spezifisch weibliche Zuversicht setzen?"
Weitere Artikel: Julia Encke erzählt in der FAS von ihrer Begegnung mit der LiteraturnobelpreisträgerinHanKang. Cosima Lutz portärtiert in der WamS die SchriftstellerinGabrieleStötzer, die am 10. Oktober mit dem Goslarer Kaiserring ausgezeichnet wird. Petra Ahne resümiert in der FAZ das Internationale Literaturfestival Berlin mit Auftritten von Adania Shabli, Dave Eggers und Christian Kracht. Im Literaturfeature von Dlf Kulturporträtiert Carsten Hueck die SchriftstellerinBarbaraHonigmann. Die FAZ dokumentiert im "Literarischen Leben" NorbertGstreins Dankesrede zur Auszeichnung mit dem Siegfried-Lenz-Preis. In "Bilder und Zeiten" der FAZ liest Reto Zingg Dostojewskis "Brüder Karamasow" mit der Frage, was der Roman der heutigen Gegenwart zu sagen hat - und stellt fest: Es ist die Warnung vor Menschen, denen das Leid anderer Menschen gleichgültig geworden ist.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Besprochen werden unter anderem GabyHartels für den Dlf erstellte Hörspiel-Bearbeitung von SamuelBecketts kürzlich auf Deutsch veröffentlichten "German Diaries" (FAZ), Maxim Billers "Schwarze Samstage" (taz), Manuela Müllers Sachbuch "Die Jugend malt wieder Hakenkreuze. Von der Radikalisierung einer Generation" (taz) und MichelHouellebecqs Gedichtband "Der stets verlorene Kampf" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
In der Frankfurter Anthologie schreibt Ralph Dutli über César Vallejos "Paris, Oktober 1936":
"Von all dem bin ich der einzige, der geht, von dieser Bank geh ich, von diesen Hosen, von meiner Position, von meinen Posen ..."
Mukenge/Schellhammer, Fighting Demons, 2026. Courtesy the artists and Galerie Barbara Thumm, Berlin.
Das DUO - das sind Christ Mukenge und Lydia Schellhammer, die unter diesem Namen gemeinsam im Kongo und in Deutschland Kunst machen. Derzeit kann man ihre Werke in der Kunsthalle Gießen sehen. taz-Kritikerin Katharina J. Cichosch ist beeindruckt von ihrem Werk - "ein Hybrid aus überliefertem Wissen und angeeigneten Mystiken im Vielvölkerstaat Kongo, aus europäischer Kunstgeschichte und zeitgenössischer Straßenkunst Kinshasas, zu der die analoge ebenso gehört wie die virtuelle Realität" - aber auch von der Klarheit, mit der die beiden auf den Kunstmarkt blicken: "Ironischerweise bringt die sich selbstreflektiert gebende Kritik am Eurozentrismus mitunter wahrlich eurozentrische Haltungen hervor. Was Europa wichtig ist, interessiere in Kongo im Zweifel niemanden, bestätigt Schellhammer. Gleichzeitig sieht sie, wie Vorlieben des Kunstmarkts mit seinen ökonomischen Fliehkräften ebensolche Bilder zementieren helfen: 'Von afrikanischen Künstlern wird immer erwartet, dass sie 'authentisch' sind.' Wider die Vereinnahmung bezeichnet sich das Duo selbst als transnational und postpostkolonial. Ein Begriff, der die Brutalität historischer Tatsachen nicht ausklammert, aber sich von ihren Vorstellungen auch nicht bestimmen lässt. Überhaupt ist das Interesse an Verwandlung bestimmend für die gemeinsame Arbeit der beiden."
Auch in der Welt berichtet Gesine Borcherdt einigermaßen fassungslos über die Pressekonferenz in der Neuen Nationalgalerie mit der Vorsitzenden des Qatar Museums (siehe auch unser Resümee gestern): Ausgerechnet in dem Raum, in dem Gerhard Richters "Birkenau"-Zyklus hängt, gab Al-Mayasa bint Hamad bin Chalifa Al Thani bekannt, dass das Emirat Katar einen von Richter entworfenen Ausstellungspavillon in Doha baut. Gibt es da nicht einen Widerspruch, fragt Borcherdt: "Denn der Staat tritt in jüngster Zeit als Vermittler im Nahost-Konflikt auf, hat aber jahrelang die Hamas unterstützt und ihren Anführern Zuflucht gewährt, also jener Terrororganisation, die am 7. Oktober 2023 das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust verantwortet. Gereiztheit macht sich breit. Scheicha Al-Mayasa, die zuvor Dialog und Austausch als ihre obersten Werte erklärt hat, fragt zurück: 'Was hat der Holocaust mit Richters Kunst zu tun?' Verwirrt verweist man auf die Ausstellung, in der sie sitzt."
Weitere Artikel: Das berühmte Foto des "fallenden Milizionärs" von 1936 wurde möglicherweise nicht von Robert Capa geschossen, sondern von dessen Freundin Gerda Taro, berichtet Patrick Illinger in der SZ.
Besprochen werden die Gabriele-Stötzer-Ausstellung im Berliner Gropiusbau (Welt), die Ausstellung "Night. Maurizio Cattelan" in der Neuen Nationalgalerie Berlin (FAZ, FAS, taz-Kritikerin Sophie Jung kann die Ausstellung zwar empfehlen, aber sie ärgert sich, dass der längst arrivierte Cattelan der Preis der Neuen Nationalgalerie erhält, der bislang jungen unbekannten Künstlern vorbehalten war), die Ausstellung "Rodin selon Rilke" in der Fondation Pierre Gianadda im Schweizer Städtchen Martigny, die Rilkes Faszination von Rodin nachgeht (NZZ), die Ausstellung "Ikonen" mit ausgewählten Werken aus der Sammlung des Kunsthauses Zürich (NZZ-Kritiker Philipp Meier betrachtet vor allem Monets "Seerosen" und Bacons Triptychon) und Catherine Opies Fotoserie "700 Nimes Road" zu Liz Taylorohne Liz Taylor im Louisiana Museum in Kopenhagen (SZ).
Szene aus der fünften Staffel "Babylon Berlin" (ARD) Die ARD-Serie "Babylon Berlin" entfernt sich in vielen Aspekten sehr weit von den literarischen Vorlagen. Zwar konnte der SchriftstellerVolkerKutscher bislang gut damit leben, verrät er Andreas Kilb im FAS-Gespräch. Doch mit der aktuell auch im Filmdienst besprochenen, neuen und abschließenden Staffel ist der Bogen für ihn absolut überspannt: Ihn ärgert, wie die "Staffel mit den geschichtlichen Fakten umgeht", da sie "historische Tatsachen behauptet, die mindestens umstritten sind". Dies betrifft etwa eine Krankenakte Hitlers, die die Nazis in der Serie verschwinden lassen wollen, deren Existenz historisch aber nicht erwiesen ist, aber auch die Umstände des Reichstagsbrands: "Ich finde, wenn es darum geht, wie die erste deutsche Demokratie zerstört worden ist, sollte man sich mit Behauptungen zurückhalten, die letztlich auf Verschwörungstheorien beruhen. ... Weil ein paar Verschwörer die Fäden zogen, hatten wir die Nazis am Hals. Das macht die Deutschen wieder ein Stück mehr zu Opfern."
"Moragheb" von Mohsen Gharaei Das FilmfestivalVenedig ist auf der Zielgeraden. In den Nebenreihen hat Bert Rebhandl von der FAZ noch eine Entdeckung gemacht: MohsenGharaeis iranisches Drama "Moragheb" handelt von einer Familie, die aus ihrem Haus ausziehen muss, während die Tochter eine Karriere als Model einschlagen will. "Die Geschichte beginnt langsam, eskaliert dann aber extrem. Denn für den Mann (...) wird der Körper seiner Tochter zu einem entscheidenden Motiv für eine zunehmend brutale Rückkehr zu männlicher Herrschaft. Unverkennbar ist 'Moragheb' allegorisch angelegt: In der Kontrolle über die Freiheit der Frauen zeigt sich ein ganzes Regime. ... Das iranische Kino ist oft ein Beispiel dafür, wie innerhalb einer Kontrollgesellschaft die Bedingungen der Freiheit subversiv neu verhandelt werden. 'Moragheb' geht damit schockierend und beklemmend weit. Und verlieh dem Festival damit einen Akzent, der direkt in eine Gegenwart im Zeichen entfesselter Machtpolitiken spricht."
Venedig ist in der Krise, nimmt Welt-Kritiker Jan Küveler vom Lido als Erkenntnis mit: Einst läutete das Festival die Oscar-Saison ein und präsentierte jene Hollywoodfilme, die in den nächsten Monaten ganz besonders von sich reden machen würden. Diesen Status hat es in erstaunlich kurzer Zeit verloren. "Was stattdessen läuft - das ambitionierteIndependent-Kino von Produktions-Start-ups wie Neon oder A24 - ist keinesfalls schlecht, manchmal sogar sehr gut. Aber es ist zunehmend ein bisschenegal." Vor allem wurmt Küveler aber, dass seine Redaktion ihm keine Unterkunft mehr direkt auf dem Lido finanziert, sodass er jeden Morgen eine halbe Weltreise unternehmen muss, während Influencer wie selbstverständlich in Tuchfühlung zum Festival logieren.
Mehr vom Lido: tazler Tim Caspar Boehme sah in Venedig NicolasParisers Beziehungsdrama "Un peu avant minuit". Und hier der Kritikenspiegel von critic.de für den schnellen Überblick.
Ansonsten: Mariam Schaghaghi spricht für die FAS mit CatherineDeneuve über ihre Rolle in MarieKreutzers neuem Drama "Gentle Monster". Besprochen werden PaulGreengrass' Mittelaltersause "The Uprising" (Standard, taz), Jonatan Etzlers "Bad Apples" (Tsp) und die neue Staffel der israelischen Serie "Fauda" (FAS).
Christoph Marthalers "Erste letzte Sekunde. Eine Gala" beim Lausitz Festival, eine Art "Abfolge von Gala-Moderationen" aus den letzten fünfzig Jahren, kam mit viel Musik, Arien, Liedern, Chansons, Schlagern, Hits. "Unter dieser sehr lustigen und sehr berührenden musikalischen Umschmeichelung dringt irgendwann doch der Text wieder hervor", stöhnt eine amüsiert-entsetzte Wiebke Hüster in der FAZ: "Auch wenn dieser neue Theatermusizierabend von Team Marthaler leider nur hundert Minuten lang ist und damit ein kürzeres Fest als andere seiner Inszenierungen, erinnert er an erschütternd viele unvergessliche Unterhaltungssätze, die im Gedächtnis der deutschsprachigen Unterhaltungsbranche und ihrer alt werdenden Konsumenten bloß nach hinten gerutscht waren. Die wir glücklich vergessen hatten: Danke dafür, Christoph Marthaler!"
Berlins Schuldenstand ist auf Rekordniveau und wird immer höher. Keine guten Aussichten für die Bühnen der Hauptstadt. Die nachtkritiker Hilko Eilts und Elena Philipp fühlen sich an die Zeiten des wiedervereinigten Berlin Anfang der 1990er Jahre erinnert: "Wie damals stehen Berlins Theaterschaffende ... vor sehr grundsätzlichen Fragen. Wie ist es um den Erhalt der in ihrer Dichte und Diversität auch in globalem Maßstab einzigartigen, in weiten Teilen historisch gewachsenen Berliner Theaterlandschaft bestellt? So wie Anfang der 1990er Jahre geht es dabei um viel mehr als nur ums Geld. Es geht um Fragen der strukturellen Weiterentwicklung eines beispielhaften künstlerisch-institutionellen Gefüges". Um das zu erhalten, erinnern die beiden an einen Vorschlag in einem vom damaligen Kultursenator Ulrich Roloff-Momin 1990 in Auftrag gegebenen Nagel-Gutachtens, das die Vorstellung einer Alleinfinanzierung der wiedervereinigten Berliner Theaterlandschaft durch das Land Berlin als "bedrohlich und regelrecht ruinös" kritisierte. "Die Stellung Berlins als der neuen Bundeshauptstadt erfordere, so die Autoren, unter Berücksichtigung des für die Kulturförderung geltenden Föderalitätsgrundsatzes, 'dass die nationalen Kultureinrichtungen dauerhaft vom Bund mitgetragen werden'". Auch weniger "unbedarftes Personal" in den kulturpolitische Leitungsfunktionen wäre hilfreich, meinen die beiden nachtkritiker.
Weiteres: Martin Scholz unterhält sich für die Welt mit dem Comedy-Star Bülent Ceylan, der gerade das Rollenfach gewechselt und an der Berliner Staatsoper den Bassa Selim in Mozarts "Entführung aus dem Serail" gegeben hat: Bei der Oper will er auf Dauer nicht bleiben, Metal liebt er am Ende doch mehr, sagt er. In der NZZbeschreibt Christoph Forsthoff die Bemühungen, ausgehend von Bayreuth eine Gluck-Renaissance einzuleiten.
Besprochen werden Jan-Christoph Gockels Inszenierung der "Abenteuer des braven Soldaten Schwejk", die in einer Schlacht im ukrainischen Bachmut endet, am Schauspiel Frankfurt (nachtkritik), Jorinde Dröses Adaption von Annette Hess' Roman "Deutsches Haus" am Thalia Theater ("unspektakulär und funktional. Und bestens für die Oberstufe mit Geschichtsprofil geeignet", urteilt nachtkritikerin Katrin Ullmann), Rieke Süßkows Inszenierung des "Macbeth" am Volkstheater Wien (nachtkritik), Anna Bergmanns Inszenierung von Ibsens "Gespenstern" am Theater Basel (nachtkritik), Stockhausens Oper "Mittwoch aus Licht" in der Deutschen Oper (wegen einer Technikpanne konnten die meisten Besucher das per Funk übertragene "Helikopter Quartett" auf dem Flugplatz Schönhagen nicht hören, dennoch war das ganze ein Erfolg, versichert Thomas Lindemann in der FAS) und Benedict Andrews' "Electra/Persona" am National Theatre in London mit Cate Blanchett und Nina Hoss (FAS).
Bestellen Sie bei eichendorff21!Schon 2020 hatte sich der Musikjournalist Moritz Weber in einem Radiofeature für den SRF anhand der zärtlichen, erotisch aufgeladenen Briefe an Tytus Woyciechowski mit Frédéric Chopins mutmaßlicher Homosexualität beschäftigt. Nun hat er seine Recherchen vertieft und mit "Chopins Männer" ein umfangreiches Buch veröffentlicht (mehr dazu bereits hier). War Chopin also schwul? "Diese Diskussion ist nötig", schreibt Jan Brachmann in der FAZ, zumal von Biografen und Folkloristen frei erfundene Liebesbeziehungen mit Frauen weiterhin zur Deutung mancher Chopin-Werke herangezogen werden. "Homosexuelle Beziehungen werden als irrelevant für die Kunstleistung eines Autors abgetan, während die Beziehungen von Robert zu Clara Schumann, von Richard Wagner zu Mathilde Wesendonck oder von Ludwig van Beethoven zu Josephine von Brunswick als zentral angesehen werden." Doch "so wie Robert Schumann seine fis-Moll-Klaviersonate als einen einzigen Schrei nach Clara beschrieb, beschreibt freilich auch Chopin seinen Des-Dur-Walzer als klingende Gegenwart des Mannes, den er liebte."
Weitere Artikel: Dirk Schneider spricht für die taz mit KevinRowland, dem Sänger der DexysMidnightRunners, die mit "Love" gerade ein neues Album veröffentlicht haben. Für die Seite Drei der SZ berichtet Oliver Meiler aus Paris, wo CelineDion nach langer Krankheit satte 16 Comeback-Konzerte geben wird (mehr dazu auch im Standard). Martin Scholz plaudert in der WamS mit dem Comedian BülentCeylan, der gerade sein zweites Metal-Album veröffentlicht hat.
Besprochen werden ChristophSators Buch "La Vie en Rose. Frankreich in 100 Chansons" (FR), Jorja Smiths Album "What Are the Odds" ("Der für sie charakteristische, lasziv-getragene Gesang steht in einem reizvollen Paradoxon zur Musik", schreibt Stefan Michalzik in der FR) und "Typologie eines Lebens", das neue Album der Berliner Rapperin Ebow (Zeit Online).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Tash Aw: Der Süden Aus dem Englischen von Pociao und Roberto de Hollanda. Malaysia, Ende der 90er: Der sechzehnjährige Jay fährt mit seiner Familie in den Süden des Landes. Kürzlich ist der…
Alexander Demandt: Geschönte Geschichte Mit 21 Schwarzweißabbildungen und 18 Farbabbildungen in einem Tafelteil. Fake News sind eine Erfindung moderner Autokraten und irrlichternder US-Präsidenten? Keineswegs!…
Juri Andruchowytsch: Briefe in die Ukraine Aus dem Ukrainischen von Adrian Wanner. Juri Andruchowytsch zählt weltweit zu den wichtigsten Stimmen der Ukraine. Dass seine literarische Karriere als junger Dichter begann,…
Hannes Ziegler: Geschichte Englands England und das Britische Empire von den Anfängen bis heute "This lady is not for turning", sagte Margaret Thatcher einst über sich - und irgendwie gilt das auch für England.…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier