Mit einem Vorwort von Ernesto Sabato. Diese detaillierte Kulturgeschichte des Tango eignet sich auch als Nachschlagewerk.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 21.02.2002
Den vielfältigen Einflüssen (etwa aus Italien, Frankreich, ja sogar aus Deutschland, wie der Rezensent erstaunt feststellt), die dem Tango seine Insignien verliehen haben, widmet sich der Autor, den Rezensent Knut Henkel Journalisten und Ex- Kulturstaatssekretär Argentiniens vorstellt. In seiner Besprechung hebt Henkel vor allem die Geschicklichkeit hervor, mit der Salas den Einfluss legendärer Tango-Größen wie Carlos Gardel mit "lebendigen biografischen Passagen" vermischt und "fast nebenbei einen Eindruck der damaligen Verhältnisse Argentiniens vermittelt". Ebendies, die Verknüpfung des Tanzes mit der Geschichte des Landes, hält Henkel für das Erfolgsrezept des Bandes, der es in Argentinien bereits zur neunten Auflage gebracht hat.
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