Hatten es Gespenster früher leichter? Als es King Kong, Godzilla und Harry Potter noch nicht gab? Wer sich in Zeiten ohne Zentralheizung kalte Schauer über den Rücken jagen wollte, war mit Geistern und Gespenstern bestens bedient. Und doch: Was damals funktionierte, ist auch heute noch möglich. Bernt Hahn, Renate Kohn, Michael Quast und Otto Sander geben in dieser Anthologie die schönsten Gespenstergeschichten von Mark Twain, Ambrose Bierce, Gustav Meyrink, Oscar Wilde und Guy de Maupassant zu Besten.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…